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Haben Sie es doch gewusst, unsere Ahnen: Intimität schafft dauerhafte energetische Verbindungen. Und die lassen sich neuerdings sogar in der DNA nachweisen. Die Forschungszweige tragen so illustre Namen wie Telegonie, Mikro­chimärismus und generationsübergreifende Epigenetik, meinen aber ganz konkrete Dinge: Der erste Liebhaber einer Frau kann Eigenschaften auf den mit einem anderen Mann gezeugten Nachwuchs übertragen; Zellen des Fötus finden sich noch Jahrzehnte später im Körper der Mutter; erworbene Eigenschaften können über zig Generationen via DNA weitergereicht werden. Die Erkenntnisse rücken traditionell überliefertes Wissen in ein neues Licht.

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